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Praxisbeispiel Innovationskraftwerk Dresden

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Praxisbeispiel Innovationskraftwerk

Projekt/Thema Innovationskraftwerk Reick / Batteriespeicher Projektträger/Institution/Firma DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH Friedrich-List-Platz 2 D-01069 Dresden Praxisbeispiel Ansprechpartner und Kontakt DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH Tino Kuhnke Liebstädter Straße 1 01237 Dresden Telefon: 0351 860 3902 Mail: Tino_Kuhnke@drewag.de www.drewag.de/wps/portal/drewag/cms/menu_main/privatkunden/diedrewag/energieerzeugung/innovationskraftwerk-dresden-reick Ausgangssituation Die DREWAG beschäftigt sich neben der Wärmespeicherung seit mehreren Jahren intensiv mit der Thematik der Stromspeicherung mittels verschiedener Batterietechnologien und hat sich dabei einen recht guten Überblick über den Markt für Stromspeicher, die technischen Herausforderungen und aktuelle Projekte verschaffen können. Auf dieser Basis und der parallelen Beschäftigung mit den Anforderungen und wirtschaftlichen Randbedingungen der Regelenergiemärkte hat sich die Investition in stationäre Großspeicherprojekte nicht gelohnt. Dies änderte sich kurzfristig mit der Förderung aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) im Herbst 2013, so dass am Standort Dresden als weiteres zentrales Element der Energiewende ein großtechnischer Lithiumionen-Batteriespeicher mit 2 MW Leistung und 2,7 MWh Speicherkapazität, die als Primärregelanlage für das öffentliche Stromnetz betrieben werden sollte, errichtet werden konnte. Projektziele Hauptziel des Projektes war, die Errichtung eines ausgereiften, langzeitstabilen Batteriegroßspeichers unter dem engen zeitlichen Korsett einer maximalen Projektlaufzeit von ca. 1,5 Jahren. Durch das Projekt sollen praktische Erfahrungen beim Langzeitbetrieb von stationären Batteriespeichern sowie der Vermarktung von Systemdienstleistungen für das Stromnetz gesammelt werden, mit dem Ziel das Leistungsspektrum der DREWAG auf diesen Gebieten zu erweitern. Vorgehensweise Für den Bau einer solchen Anlage investierte die DREWAG insgesamt rund 2,7 Mio. EUR und wurde aus Mitteln der EFRE-Förderung und des Freistaates Sachsen mit ca. 760.000 EUR gefördert. Diese Chance barg jedoch auch ein erhebliches unternehmerisches Risiko, da die EFRE-Förderperiode Ende 2014 endete und somit das Projekt bereits bis Mitte 2015 fertiggestellt werden musste. 1

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